Am Anfang eines jeden Projekts muss man erst einmal schauen, was überhaupt Stand der Dinge ist. Also machen wir das mal und schauen, wo ich Funkverbindungen benutze, bevor ich starte, meine Funk-Bilanz zu reduzieren. Ich zeige euch meinen Arbeitsplatz und mein Zuhause. Denn an meinem Arbeitsplatz stehen zwar die meisten Geräte, aber mittlerweile nutze ich fast in jedem Raum ein Gerät, das einem den Alltag versüßt.

Mein Arbeitsplatz und mein Zuhause

Ich habe einen aufgeräumten Arbeitsplatz. Das brauche ich, sonst versinke ich im Chaos. Einiges ist noch mit Kabel verbunden, beispielsweise die Tastatur, die Maus und der Lautsprecher am Bildschirm.
An Funktechniken verwende ich:

  • DECT (Hausintern – Schnurlostelefon)
  • W-LAN (Hausintern – Daten vom Router)
  • Bluetooth (Nahbereich – Verbindungen zu Kopfhörern, Lautsprechern usw.)
  • 1G – 4G Mobilfunk (Fernbereich – Das durchgestrichene Flugzeug soll in diesem Fall die Verbindung zum Mobilfunkturm ohne Mobile Daten darstellen)
  • Mobile Daten (Fernbereich – Daten von Mobilfunktürmen)
Mein Arbeitsplatz und die verwendeten Funktechniken

Viele andere Geräte sind per Funk mit Sendern im Haus oder mit dem Funkturm verbunden. Es ist viel, aber es hält sich noch im Rahmen dessen, was heute als normal gilt – oder?

  1. An erster Stelle steht natürlich das Smartphone. Funkverbindung (4G) und Mobile Daten sind an. Für Zuhause ist das W-LAN und Bluetooth für den Kopfhörer aktiviert.
  2. Mein Smartphone und die genannten Verbindungen sind immer an – somit bin ich immer erreichbar.
  3. Das Handy von meinem Nebenjob ist alt aber funktioniert zum Telefonieren wunderbar und der Akku hält mehrere Tage – es kann ja auch nichts.
  4. Das Notebook ist per W-LAN mit dem Router zwei Stockwerte weiter unten verbunden, Bluetooth für die Kopfhörer und UMTS (3G).
  5. Das Tablet ist ebenfalls mit W-LAN verbunden und hat ab und zu Bluetooth an.
  6. Das Schnurlostelefon arbeitet mit DECT. Damit habe ich mich noch nicht weiter beschäftigt.
  7. Der Drucker ist ebenfalls per W-LAN eingebunden, er kann auch Bluetooth, aber das habe ich noch nie verwendet.
  8. Das W-LAN ist beim Router immer eingeschaltet.
  9. Ich habe einen Receiver für den Fernseher, der ebenfalls per W-LAN eingebunden ist.
  10. Die Musik kommt per Spotify.
  11. Ich habe ein Medienwiedergabegerät von Noxon, dies hat eine Antenne und auch W-LAN.
  12. Meine Internetgeschwindigkeit ist mit 50 Mbit/s ganz ordentlich für meine Gegend. Wenn ich schnelleres haben wollte, wäre das noch möglich. Den Stadtwerken sei dank, die Telekom hat nur 6 Mbit/s hinbekommen – abgesehen von Hybrid Tarifen, bei denen Kabel und 4G – Funk gemeinsam genutzt wird.
  13. Alle Programme, die auf dem Handy laufen (Messenger, soziale Medien und praktische Programme, wie der Bahn-Navigator) nutze ich ausschließlich auf dem Smartphone.
  14. Vor dem Fenster sehen wir in 150 Metern den nächsten Funkmast. Wir haben schnelles Internet per Mobile Daten.

Ich habe als 6 W-LAN Endgeräte, einen W-LAN Router, 4 Endgeräte mit Bluetooth und einen nahestenden Funkmast. Dazu zwei Geräte, die per Funkverbindung zum Funkturm Telefonieren und ein Schnurlostelefon.

Projektstart

Termin

Mein Plan ist, dass ich in zu allererst schaue, was ich durch Einstellungen von Geräten und durch kleine Verhaltsänderungen meinerseits machen kann.

Los gehts am 1. Juli.

Folgt mir per Mail oder RSS und sagt mein Projekt euren Freunden weiter. Je mehr Menschen mir Tipps geben können, umso besser. Und natürlich freue ich mich auf deine Meinung, denn manches wird ganz einfach und manches etwas… sagen wir, nicht-alltagstauglich werden.

Wie sieht’s bei euch so aus? Schreibt’s mir in die Kommentare!

-<-,–{@ Euer Darian

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